Update: Versand in die USA wieder möglich

Seit dem 8. Dezember können Sie wieder Pakete in die USA schicken. Neue Zollbestimmungen erfordern die Vorauszahlung der Einfuhrabgaben sowie einige zusätzliche Angaben beim Erstellen Ihres Etiketts. Wir führen Sie Schritt für Schritt durch den Prozess.

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Pakete in die USA versenden

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Ein Paket in die USA kann von jedem Postamt oder PostPunkt aus versendet werden.

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  • Versandetikett sofort online erstellen
  • Zustellung an eine Adresse
  • Bis 30 kg

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Economy

  • Zustellung an eine Adresse
  • Bis 2 kg
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Standard

  • Zustellung an eine Adresse
  • Bis 30 kg
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Gesamtgewicht (kg) darf für dieses Zielland höchstens 20 kg betragen.
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Verbotene und eingeschränkte in die USA

Verbotene und eingeschränkte in die USA

Zusätzlich zu den allgemeinen Vorschriften darüber, was Sie nicht versenden dürfen, erlegen die USA selbst einige Beschränkungen auf. Folgende Artikel dürfen auch nicht in die USA versandt werden:

  • Streichhölzer sowie gelber oder weißer Phosphor
  • Alkoholhaltige Getränke
  • Lotteriescheine, -lose und -werbung
  • Bestimmte Arten von Feuerwerk
  • Bilder, (Video-)Filme und Literatur mit Pornografie- und/oder Gewaltdarstellungen
  • Waren, deren Herstellung, Einfuhr, Vertrieb oder Verkauf durch unlautere Geschäftspraktiken erfolgt (z. B. Wettbewerbsverzerrung)
  • Arzneimittel und sogenannte homöopathische Arzneimittel
  • Empfängnisverhütungsmittel und schriftliche Abhandlungen dazu
  • Präparate für illegale Schwangerschaftsabbrüche
  • In Gefangenschaft hergestellte Produkte
  • Fleisch und Fleischwaren
  • Zigaretten, Rolltabak und andere rauchfreie Tabakprodukte ungeachtet der Menge

Sie haben noch Fragen?

Eine Zeit lang war es aufgrund neuer Vorschriften der US-Zollbehörden nicht möglich, Waren in die Vereinigten Staaten und ihre Überseegebiete zu versenden. Aufgrund dieser Änderung müssen die Einfuhrzölle und -steuern jetzt immer im Voraus bezahlt werden.

Auch die Dokumentationsanforderungen wurden verschärft: Jedes Paket muss eine klare Beschreibung sowie einen HS-Code und Angaben zum Ursprung enthalten. Wir mussten unsere Systeme entsprechend anpassen. Während dieser Zeit konnten Sie vorübergehend keine Waren in die USA versenden.

Die US-Zollbehörden haben die Vorschriften für internationale Pakete verschärft. Das ändert sich für Sie:

  • Keine Ausnahme mehr: Zuvor waren Pakete unter 800 Dollar von den Einfuhrzöllen befreit. Diese Ausnahmeregelung wurde abgeschafft.
  • Zahlung von Abgaben und Steuern im Voraus: Alle Einfuhrgebühren müssen vor dem Versand bezahlt werden. Der Empfänger zahlt bei der Zustellung nichts mehr.
  • Weitere Informationen erforderlich: Bei der Erstellung Ihres Versandetiketts müssen Sie Folgendes angeben:
    • Eine deutliche Beschreibung der einzelnen Artikel
    • Den HS-Code
    • Das Herkunftsland
  • Strengere Kontrollen: Unvollständige oder falsche Angaben können zu Verzögerungen oder Rücksendungen führen.

Kurze Zusammenfassung: Zahlen Sie alle Gebühren im Voraus und vergewissern Sie sich, dass die Angaben zu Ihrer Sendung korrekt sind. Auf diese Weise gelangt Ihre Sendung problemlos in die USA.

Einfuhrzölle sind Steuern, die die US-Zollbehörden auf Waren erheben, die in das Land eingeführt werden. Der Betrag hängt von der Art des Produkts, dem Wert und dem Ursprungsland ab.

Hinzu kommen die Bearbeitungskosten für die administrative Abwicklung der Zollformalitäten. Dazu gehört der Service von Zonos, unserem Partner, der die Daten berechnet und an die US-Zollbehörden weitergibt.

Sie zahlen diese Gebühren immer im Voraus, wenn Sie Ihre Sendung erstellen. Der Empfänger zahlt also bei der Zustellung nichts mehr.

Um die US-Zollvorschriften zu erfüllen, müssen Sie Folgendes angeben:

  • Daten des Empfängers: Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail
  • Deutliche Beschreibung des Inhalts: Beschreiben Sie jeden Artikel so genau wie möglich (z. B. „Baumwoll-T-Shirt“ statt „Kleidung“)
  • Wert der einzelnen Artikel: Kaufpreis oder Marktwert
  • Ursprungsland: wo die Waren hergestellt wurden
  • Grund für den Export: z. B. Verkauf, Geschenk, Rückgabe oder Muster
  • HS-Code (wenn verfügbar): Dies ist ein Zollcode für Ihr Produkt. Kennen Sie diesen nicht? Keine Sorge, unser Partner Zonos wird ihn bei Bedarf zur Verfügung stellen.

Unvollständige oder falsche Informationen können Probleme verursachen, wie z. B.:

  • Verzögerungen beim Zoll und bei der Lieferung
  • Zusätzliche Kosten für Korrekturen oder erneute Bearbeitungen
  • Rücksendung oder Beschlagnahme durch die US-Zollbehörden, wenn die Daten nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.